KI-Accelerator
für produzierende
Unternehmen.
Der Mittelstand hatte recht,
war jedoch seiner Zeit voraus.
Was 30 Jahre als konservativ galt, wird mit KI endlich wirtschaftlich. Daten im Haus, individuelle Prozesse und Technologie unter eigener Kontrolle. Wir liefern die Infrastruktur, die Prozesse und die Geschwindigkeit, mit der die Transformation gelingt.
Alles was wir tun,
steht auf drei Säulen.
Die Reihenfolge ist der Punkt. Ohne Infrastruktur keine Prozesse. Ohne Prozesse keine Geschwindigkeit. Wir bauen in der richtigen Reihenfolge und halten jede Säule unabhängig nutzbar.
KI-Infrastruktur
Infrastruktur ohne Lock-in.
Hardware, Daten und APIs laufen bei uns oder bei Ihnen. Auf offenen Standards, mit eigenen Modellen. Jederzeit portierbar, nie abhängig.
KI-Prozesse
Software adaptiert Ihre Prozesse.
Was früher Individual-Entwicklung hieß und unbezahlbar war, macht unsere KI heute zum skalierbaren Standard.
KI-Geschwindigkeit
Weniger Folienschlacht. Mehr Ergebnisse.
Wir kommen nicht mit Powerpoints und Fragebögen, sondern mit Git-Repos, Use-Cases und Lösungen.
Der Mittelstand wollte nie wirklich Cloud.
Er wollte Datenhoheit.
Wer seine Daten im Haus halten wollte, hatte einen guten Instinkt. Mit lokal laufender KI wird er endlich wirtschaftlich darstellbar. Unser regionaler Cluster gibt Ihnen die Datenhoheit, die Sie immer wollten.
KI-Infrastruktur
Ihr Fundament für die nächsten Jahrzehnte.
Jede KI-Initiative scheitert
an derselben Stelle.
Daten liegen nicht dort, wo KI sie nutzen kann. Bevor ein Assistent funktioniert, eine Prognose stimmt, ein Agent handeln darf, muss die Basis stehen. Das bauen wir.
On-Premise Compute
GPU-Kapazität in einem deutschen Rechenzentrum oder bei Ihnen im Werk. Ihre Daten verlassen nie den deutschen Rechtsraum, auch nicht für Inferenz.
Datenkatalog
Was liegt wo, in welcher Qualität, wer darf drauf. Ohne Katalog keine Wiederverwendung, nur Bastellösungen.
Embedding-Schicht
Dokumente, Mails, Wiki-Seiten werden semantisch durchsuchbar. Einmal indexiert, beliebig oft nutzbar.
API-Gateway
Einheitlicher Zugriff auf ERP, MES, DMS, Mail. Jede KI-Anwendung greift über dieselbe Schicht. Kein Copy-Paste von Connectoren.
Audit & Rollen
Jede Anfrage geloggt, rollenbasierter Zugriff, DSGVO-konform. Revisionssicher vom ersten Tag.
Model-Runtime
Eigene LLMs, Embedding-Modelle, OCR. Offline lauffähig, kein Vendor-Lock, keine Cloud-Abhängigkeit.
Rückabwickelbare Workflows
Gerade in der Produktion muss jede Änderung lückenlos rückgängig gemacht werden können. Wenn ein KI-Agent umdisponiert, freigibt oder bucht und sich vertut, wird der vorherige Zustand automatisch wiederhergestellt. Kein Excel-Chaos, keine manuellen Korrekturen. Revisionssicher auf Minuten-, Stunden- oder Tagesebene.
30 Jahre ERP hieß: Passen Sie Ihre Prozesse an die Software an.
Damit ist Schluss.
Ihre gewachsenen Prozesse sind Ihr Vorteil. Die Software muss sich daran anpassen, nicht umgekehrt. Sie bleiben, wie Sie sind. Und werden trotzdem schneller. Unsere Plattform macht das möglich.
KI-Prozesse
Aus Projekten werden Plugins. Aus Monaten werden Tage.
Vier Probleme,
die jeden Mittelständler kosten.
Wir bauen keine KI um KI zu bauen. Wir lösen genau die Stellen, wo Ihre Leute Zeit verbrennen, Ihre Maschinen stehen, Ihr Wissen verloren geht.
Rechnungen und Lieferscheine tippt jemand manuell ab.
Eingangsrechnungen, Wareneingänge, Prüfzeugnisse. Jede Seite = Minuten. Jeder Tippfehler = Korrektur-Runde. Das Team verbrennt Zeit mit Arbeit, die eine Maschine besser macht.
Firmenwissen liegt in Köpfen und in 47 PDF-Ordnern.
»Wolfgang wusste das noch.« Angebote, Protokolle, CAD-Kommentare, E-Mails von 2017. Wenn der Kollege in Rente geht, geht das Wissen mit. Ingenieure suchen stundenlang statt zu konstruieren.
Eine Maschine fällt aus. Jede Stunde kostet.
Stillstand bei einer CNC, einer Roboterzelle, einem Prüfstand. Der Schaden ist sofort vier- bis fünfstellig, durchschnittlich 22.000€ pro Stunde. Wartung war reaktiv. Sensordaten liegen da, aber keiner wertet sie aus.
Der Vertrieb ertrinkt in Anfragen.
Anfrage-Mails, RFQ-PDFs, Rückfragen zu Angeboten. Manche davon sind Schrott, die anderen brauchen Antwort in Stunden. Klassifikation und Antwortvorschläge beschäftigen 2-3 Mitarbeiter pro Tag nebenher.
Fünf KI-Automatisierungen,
die schon bei Kunden laufen.
Alle fünf basieren auf kojoOS, unserer Fertigungs-Plattform. Kein Pitch-Deck. Jede Zahl ist gemessen, jedes Feature produktiv.
KI-Wissensagent
Handbücher, Angebote, Protokolle, E-Mails. RAG-Agent antwortet mit Zitat und Quelle. Ingenieure fragen in Sprache, nicht in Ordnerpfaden.
Dokumenten-Automation
OCR + LLM liest Felder aus, validiert gegen ERP, schreibt strukturiert zurück. Ausnahmen landen automatisch im Freigabe-Flow.
E-Mail-Triage
Eingehende Mails werden kategorisiert, zugewiesen, mit Antwort-Entwurf versehen. Mitarbeiter bestätigen, fertig. 2,5h pro Mitarbeiter täglich gespart.
Predictive Maintenance
Maschinendaten, Vibrations-Sensorik und ML-Modelle erkennen Anomalien 48h vor dem Ausfall. Bei durchschnittlichen 22.000€ Stillstand-Kosten pro Stunde amortisiert sich das schnell.
Qualitäts-Vision
Kamera + Vision-AI erkennt Risse, Fehlstellen, Masstoleranzen in Echtzeit. Ausschuss geht früh raus, Rückverfolgbarkeit pro Seriennummer.
Über Nacht zum neuen Feature
Während tagsüber Ihre Mitarbeiter die KI nutzen, entwickeln unsere Agenten nachts Ihre Featureanfragen. Entwickelt, getestet, dokumentiert, überarbeitet und pentested.
kojoOS
Agentic Production
Software.
Für mittelständische Fertiger. Jedes Modul ist über MCP für KI-Agenten zugänglich , dieselbe Geschäftslogik nutzen Ihre Mitarbeiter im UI und Ihre Agenten via Tool-Call. Aus dieser Architektur heraus entstanden, nicht nachträglich aufgesetzt.
kojoOS ProduktseiteBerater liefern Konzepte. Wir liefern laufende Systeme.
Klassische IT-Beratung endet mit dem Projekt. Eine PowerPoint, ein Konzept, eine Übergabe, und dann steht der Mittelständler wieder allein. Wir arbeiten anders. Unsere Ingenieure begleiten Sie über die Zeit, lernen Ihre Prozesse kennen und werden zu einem Teil Ihrer Organisation, ohne auf Ihrer Lohnliste zu stehen.
KI-Geschwindigkeit
Ingenieure, die mit Ihrer Firma wachsen.
Zwei Stränge, die parallel laufen.
Sobald die Cluster-Infrastruktur steht, arbeiten unsere Ingenieure auf zwei Ebenen gleichzeitig: Wir bringen bewährte Use Cases produktiv und entwickeln gleichzeitig Software, die sich an Ihre spezifischen Prozesse anpasst. Beides läuft parallel, beides amortisiert sich messbar.
Schnelle Amortisation durch bewährte Anwendungen.
Dokumenten-Automation, Wissens-Suche, E-Mail-Triage, Rechnungserfassung. Anwendungen, die wir bei vielen Mittelständlern aufgesetzt haben und die schnell ROI liefern.
Ihr Ingenieur wählt aus, welche bei Ihnen den größten Hebel haben, und implementiert sie. Die Amortisation rechnet sich oft schon im ersten Quartal.
Software, die sich an Ihre Abläufe anpasst.
Während die Standard-Use-Cases laufen, entwickelt die nächtliche Pipeline MCP-Server, die Ihre individuellen Prozesse abbilden. Ihre Freigabe-Logik, Ihre Kategorisierungen, Ihre Qualitätsprotokolle.
Jeder dieser MCP-Server hat zwei Zugänge: Mitarbeiter bedienen den Prozess über die UI, Agenten nutzen denselben Prozess über MCP. Was heute manuell ist, wird morgen optional automatisiert, ohne dass Software umgebaut werden muss.
Das ist unser Werkzeug, nicht PowerPoint.
Während Berater Konzepte schreiben, verbindet unser Ingenieur Ihre Systeme. Beispiel-Sequenz aus einer realen Pilot-Phase.
Gebaut für echte Fertigung.
Aerospace, Bahn, Forschung. Ingenieure die auf Ingenieure hören.
Benjamin Dörries
Produktionstechniker, Software-Integrator, KI-Implementierer. Hat ERP-Systeme in Aerospace-Betrieben integriert und entschieden: KI gehört in die Fertigung. Nicht nur ins Powerpoint.
Strategischer Xentral-Partner. Gründer von Flixconomy und Entwickler von Hebline, unserer Open-Source KI-Software.
M.Sc. Produktionstechnik · RWTH Aachen / PEM. Kein KI-Forscher. Ein Ingenieur, der Dinge baut, misst und in Produktion bringt.

Bereit für KI-Acceleration?
Sie wissen, was KI in Ihrem Unternehmen bewirken kann. Wir bringen sie in Produktion, schneller als jeder klassische IT-Berater. Aus der Praxis, nicht aus dem Slide-Deck.